Daniel Konzett – Ein Leben wie ein Buch zum schreiben


![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|||
| Forschen | Schreiben | Vortragen | Projekte |
Forschen:
Mein Leben habe ich der Forschung gewidmet, ganz einfach darum, weil ich wissen wollte, was die Wahrheit ist. Alles, was mich interessiert hat, war ein Forschungsfeld, bei dem ich meist viel lernen durfte. Einige der Forschungen habe ich auch online zur Verfügung gestellt. Dazu habe ich Informationssammlungen bei Telegram eingerichtet.
> Klick hier für die Übersicht einiger Themen
Schreiben:
Obschon ich mit der Rechtschreibung seit Kindheit auf Kriegsfuß lebte, hat es mich nicht gehindert, meine Gedanken und Erfahrungen aufzuschreiben. Wenn ich all das Zusammentragen würde, was ich im Leben schon geschrieben habe, so könnte man dies als umfangreiche Sammlung von Altpapier bezeichnen. Darin sehe ich aber meine eigene Entwicklung und bin dankbar, für all das, was ich in meinem Kopf zusammenfügen konnte.
Meine Fähigkeit, mit Worten umzugehen und Freude, den Menschen etwas über meine Arbeit zu erzählen, hat mich dazu gebracht, viele meiner Ideen in Vorträgen, Workshops und Seminaren weiterzugeben. Seit ca. 4 Jahren veranstalte ich jeden Sonntag einen Stammtisch, bei dem meine und andere Erfahrungen und Gedanken geteilt werden. Einige dieser Stammtische sind aufgezeichnet, wenige haben ein detailliertes Inhaltsverzeichnis oder eine Zusammenfassung, aber alle sind interessant. Die Aufzeichnungen findest Du hier. https://t.me/EnergieKultur/22572
Seit Kind habe ich andere Ideen, sehe die Dinge anders und daher, versuche ich meine Sichtweise der Dinge, in Form neuer Projekte weiterzugeben. Wenn ich zurücksehe, muss ich feststellen, dass es unzählige Ideen und Projekte sind, die ich ausgearbeitet habe. Das hat mir eine reichhaltige Erfahrung gebracht und gezeigt, dass wir unser Leben bedeutend besser aufbauen können. Meine Arbeit war immer das Zusammenführen von Dingen, damit sie ein neues Potenzial erbringen.
So auch das Projekt der ElektroKultur, das wir in die EnergieKultur integriert haben. Dadurch können wir die Dinge besser auf der Kausalebene angehen. Ich denke, die Kunst des Lebens besteht auch darin, sich selber an die Position zu stellen, an der ich gerne sein möchte. Als vielleicht fundamentalste Erkenntnis gilt für mich die Aussage: „Keiner ist Opfer, jeder ist Schöpfer“. Obschon wir mit der materiellen Welt interagieren, ist es eigentlich unser Gedanke und Absicht, die bestimmend ist, wie die Resultate sich präsentieren.
So wie man sagt, dass alles Energie ist, sollte man auch erkennen, dass alles BEWUSSTSEIN ist. Genau mit diesem Bewusstsein können wir effizient und einfach arbeiten. Das bedeutet nicht, dass es eine einfache Sache ist, aber es ist die Sache, die uns am meisten Vorteile und Möglichkeiten bringt.





